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Blitze am Hermann

Außergewöhnliche Messstation für Blitzeinschläge

Das Hermannsdenkmal dient auch als Forschungsobjekt: Das Blomberger Unternehmen Phoenix Contact installierte am 2. Juli 2012 das Blitzstrom-Messsystem. In 30 Metern Höhe wurden drei Sensoren sowie eine Auswerteeinheit an dem Denkmal montiert.

Mit seiner exponierten Lage und dem in die Luft gestreckten Schwert ist der „Hermann“ wie geschaffen, um Blitze anzuziehen. Hier werden nun Daten über Anzahl und Intensität der Blitzeinschläge erfasst, gespeichert und über das Internet zugänglich gemacht.

www.blitze-am-hermann.de

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